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Elisabeth Monder
Vocalistin, Jazz-Interpretin
& Healing Voice

Willkommen auf meiner persönlichen Website mit einem kurzen Einblick in mein Leben als Vocalistin und Jazz-Interpretin sowie der Möglichkeit in meine aktuelle CD hineinzuhören. Dazu eine kleine Linksammlung zu Musikern, Freunden, ohne deren kreative, kraftvolle und liebevolle Unterstützung meine Projekte nicht Wirklichkeit geworden wären ...

Solange ich zurückdenken kann, übte die Musik und vor allem die menschliche Stimme eine tiefgreifende Faszination und Berührtheit auf mich aus. Als ich selbst zu singen begann, entwickelte sich eine Liebe und Leidenschaft daraus, unterstützt durch Aufforderungen, mehr von mir zu geben. Ich komme aus der a capella Tradition Kärntens, beeinflusst von ihrer Vielstimmigkeit und melancholischen Harmonien. Meine Suche nach »mehr« ermutigte und inspirierte mich zu reisen,bevor ich mich in Wien und anschließend New York niederließ. So lernte ich verschiedenste Menschen und Musikrichtungen kennen und all diese Eindrücke und Erfahrungen sind Teil meines musikalischen Ausdrucks geworden.


Im Laufe meiner Entwicklung als Sängerin entstand das Bedürfnis, eigene Lieder zu singen und es formten sich Ideen und Themen in meinem Inneren zu Melodien und schließlich Liedern, die endlich freigelassen werden wollten. 

Ich empfinde es als ein großes Geschenk, dass dieser Wunsch mit »Inside Out« in die Tat umgesetzt werden konnte. Alleine hätte ich es nicht geschafft …


As long as I can remember, I’ve been touched and fascinated by music, especially the human voice. Discovering my own voice became a great love and passion, continuously supported by people who asked for more. Growing up in rural Carinthia, I was influenced by the region’s a capella singing tradition, with its melancholy voices and harmonies. Wanting to explore further, I was inspired to travel a bit before settling down in Vienna and then New York. These “learning by living” experiences became part of my own musical expression. 

After years of interpreting different kinds of music, the urge to sing my own material became more and more vivid. Ideas and themes transformed into songs yearning to be released. It came from a natural flow and drive, and now the time is right to turn my “inside out.” I consider it a special gift that this was finally possible. I could not have done it all by myself ...

I feel honored and happy to have worked with all the great artists who helped bring this project to life. I thank you all so much. Also, deepest thanks to all the musicians who taught me through the years, sharing their own gifts ...


Heartfelt thanks to all my friends and family who gave me strength and support.

Biografisches

Wenn ich singe, bin ich nackt.

Wenn ich singe, schenk ich alles, was ich hab. 

Ich steh auf der Bühne, singe, und bin nackt.

Die Sängerin Elisabeth Monder – die eben »Inside Out« vorgelegt hat, ihre erste CD mit eigenen Kompositionen – wuchs in Kärnten auf, an der Grenze zu Italien und Slowenien. Der Kirchenchor, in dem ihre Mutter sang und Schallplatten von Billie Holiday waren ihre ersten prägenden musikalischen Erlebnisse. 

Die Vielfältigkeit und Harmonien der Chorgesänge, die Seelentiefe in den Jazzklassikern Billie Holidays, verbanden sich in ihr auf eine Weise, die bis heute in den Stimmen und Kompositionen Elisabeth Monders hörbar sind. Eine erste frühe Reise durch Mexico und die USA, die sie mit lokalen Musikergrößen in Kontakt brachte, dann Chorgesang in der Wiener Singakademie mit Ikonen wie Yehudi Menuhin und José Carreras, mündeten rasch im Sologesang mit Band. Der Jazz wurde Elisabeth Monders Leidenschaft, im Jazz fand sie zu ihren Stimmen, zu ihren Leben. Sie sang in den legendären Wiener Jazzklubs, machte Studioaufnahmen mit Größen wie Harry Stojka, «Just Another Day« wurde zum Radio-Hit.

Ein neues Tor stieß sie auf in ihren Jahren mit dem US-amerikanischen Jazzgitarristen Ben Monder, dem sie 1987 nach New York folgte und später heiratete. Mit Ben Monder, der bis heute an über 70 CD-Einspielungen als Bandleader oder Sideman mitwirkte, trat sie als Sängerin in zahlreichen Clubs auf. Das Musikersein in New York wurde nicht nur zu einer großen Schule des Lebens, es lehrte Elisabeth Monder vor allem, wie komplex sich die eigenen Erfahrungen in den Interpretationen selbst der Jazz-Standards ausdrücken lassen. Ihre Auftritte in den New Yorker Clubs wurden zum Chorgesang, sie brachte das Fieber der Metropole auf die Bühne wie die Einsamkeit und die Kälte, die Sonnen und Wiesen ihrer Kärntner Kindheit wie die Traumatas der Menschen im slowenisch-italienischen Grenzgebiet ...

1994, nach ihrer Scheidung von Ben Monder, lernte sie den US-amerikanischen Perkussionisten und Schlagzeuger Steve Berrios kennen, und mit ihm Latin und Cuban Jazz. Ihre Arbeit als Backgroundsängerin für Berrios’ Projekte mit Son Bacheche wurden 1996 mit einer Grammy Nominierung für »best latin jazz« belohnt. 1999 brachte sie ihren Sohn Steven Berrios auf die Welt, mit dem sie zwei Jahre später zurück nach Kärnten zog.

In Kärnten begann bald die Zusammenarbeit mit zwei Fixsternen der Austro-Jazzszene, dem Gitarristen Primus Sitter und dem Bassisten Stefan Gfrerrer, bis heute ihre unterstützenden Begleiter. Zehn Jahre mit vielen Club-Gigs und Studioaufnahmen resultierten 2012 in der ersten CD-Produktion Elisabeth Monders mit eigenen Kompositionen. »Inside Out« zeigt sie auf der Höhe ihrer Kunst. Jetzt ist alles da. Jetzt ist sie wie nackt auf der Bühne, wenn sie singt. Ihre vielen Stimmen sind jetzt voll da. Ihre Kompositionen haben die Kraft der alten Meister und die Frische unverbrauchter neuer Welten. Sie singt ihre eigenen Songs, sie interpretiert Joni Mitchell und Thelonious Monk – und sie improvisiert. Plötzlich brodeln auch arabische Stimmen, Melodien in ihr auf, Stimmen, die kaum zu beschreiben sind, aus dem Irgendwo kommen und sich wie Engelschöre verlieren ... Elisabeth Monder hat, sagt sie, die alten Muster überwunden. 

Sie sei jetzt, schrieb ein Kritiker, »eine Sängerin ohne Grenzen«.

Ein langes intensives Leben mit Jazzstandards und Balladen hat große Songs kreiert und ihr umfassendes Bühnen-Repertoire mit neuer Eigenständigkeit ausgestattet. Jeder Auftritt motiviert sie, ihre Stimme immer wieder neu zu erkunden, neue Seelenwege zu beschreiten, sie dem Publikum unmittelbar zu zeigen. Den Mut dazu hat sie jetzt. 

»Ich will berühren, vielleicht sogar heilen mit meinen Tönen«, sagt Elisabeth Monder. 

Eine CD mit neuen Kompositionen ist in Vorbereitung.

Your CD has us over the moon! We just love it and play it all the time. You create wonderful contemplative moods. The nuances in your voice are marvelous. The phrasing is perfect. Our living room is now a cocktail lounge where you create the atmoshpere ... P. & B.


I’ve been listening to Inside Out regularly. I love to have you with me whenever I want ... M. H.


Deine CD ist sehr persönlich und weg vom Klischee. Alle Stile vertreten, aber in Verbindung mit deinem Leben. Da ich deine Geschichte ein bisschen kenne ist deine CD umso berührender. Deine Naturverbundenheit sieht man ja an Hand der Fotos, aber in „between the lines“ sprichst du das Problem des „oberflächlichen Stresses“ an und dass ‚„Alleine sein“ zum Aufladen und zur Bewusstseinserweiterung gedacht ist, nicht zum Isolieren ... Du hast dir bei den Texten wirklich was gedacht und das kommt rüber ... und da sind die röhrenden Rockgitarren wo ich dich als Teenager in einer Disco in Kärnten tanzend mit deinem unverkennbaren Lächeln sehe ... und die interessante „Round Midnight“ Version, die deine Liebe und Erfahrungen zum Jazz und Offenheit zu neuen Interpretationen zeigen ... der „Fährmann“ deine Treue und Dankbarkeit zu deinen Freunden zeigt ... und „Inside Out“ ist ja überhaupt der Hammer ... wieder befinden wir uns in einer Discothek, ein „Wilson Pickett“ Beat, eine sehr schöne Pop Ballade von dir ... ja, ich gratuliere dir zu deiner CD ... deine Stimme ist äußerst gefühlvoll, von gehaucht bis gesungen und du selbst ... mit deinem Elisabeth Timbre (was das Wichtigste ist) ... „Desert Pilgrim“ ist sehr tiefsinnig und bewusst von dir gesungen, du gibst hier Kraft und Seele ... das Leben hat dich sehr viel gelehrt ... und und und ... weiter so Elisabeth, grosse Arbeit von Dir ... Congratulations zu deinem aussergewöhnlichem KUNST und LIEBESWERK ... Rudi Berger.


I have been listening and enjoying your CD for awhile now and realized that I haven’t written to tell you how wonderful it is and how much I am enjoying returning to it again and again. I’m really impressed with what you did in terms of composing, arranging and singing. The songs are lovely and I’m now humming them when I’m away from the CD ... B. M.


Great beginnings for decades of hard work. It’s a beautiful CD. Quite the reflection of you ... M. F.


Thank you for the CD. I sat and listened to it and I must admit I had to adjust to the sound. It’s rare that I listen to singers presenting their songs so purely. I usually dance and sing along to songs with a lot of fillers and effects and orchestration. But in no time I opened into it. Listening to your work was refeshing and I felt transported to like a cabaret or cafe somewhere away from NYC, away from everything. Which at the moment is a welcomed feeling ... A. J.


„Desert Pilgrim“ gefällt mir besonders gut!!! Da lenken keine Worte ab! K. D.